Die Baureihe 119 der Deutschen Reichsbahn
Lackfarbe
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© 2017 Die Baureihe 119 der Deutschen Reichsbahn
 

Lackfarbe

Musterlokomotiven 119 001 – 119 002

schwarzer Rahmen, Fahrwerk und Tank hellgrau, Schürze rot mit schwarz gestreiften Außenkanten, zusätzliche Führerstandsseitenfenster, Lamellen der Kühlerjalousien senkrecht, abweichende untere Signalleuchten und Türen an den Stirnseiten.

Anlieferungszustand 119 003 – 119 115

schwarzer Rahmen, Fahrwerk und Tank hellgrau, Schürze rot mit gelb-schwarz gestreiften Außenkanten, 3. Spitzenlicht über den Fenstern. Indusi später ausgebaut.

 

Anlieferungszustand 119 116 – 200

3. Spitzenlicht unter den Fenstern, zusätzliche Jalousien zur besseren Belüftung der Maschinenräume (später bei allen Tfz nachgerüstet), Indusi später ausgebaut

Nach RAW-Aufenthalt ab Mitte 80iger Jahre waren Rahmen und Schürzen hellgrau.

Einige Maschinen wurden in „Sparlackierung“ ohne seitlichem Streifen ausgeliefert (z.B. 119 003, 161 ...)  

1991 erhielten die bei der Regentalbahn in Viechtach aufgearbeiteten 119 078 und 119 087 einen an das Farbkonzept der DB angepaßten Anstrich mit hellgrauem Rahmen und Dach sowie großem weißen Latz.  

1993 wurde die von der BR 229 übernommene Lackierung zum ersten mal bei der Chemnitzer 219 025 verwendet. Rahmen und Fahrwerk wurden dunkelbraun. Ein sehr gelungener Kompromiß zwischen dem Farbschema der DR und dem der DB schien gefunden.  

1996 war 219 021 die erste Vertreterin im „Neuroten Farbkleid“ der DB AG. Der weiße Latz wurde kleiner, der Rahmen und die Dachschräge waren durchgehend rot (auch Chemnitzer 219 123).

Bei weiteren Maschinen wurden die Jalousien so wie das Dach dunkelbraun abgesetzt.

Am 27.09.1997 wurde 219 166 (Nahverkehr Chemnitz) als erste 219 in „Verkehrsrot“ vorgestellt. Rahmen, Dach und Dach- schräge sind hellgrau, Fahrwerk und Tank schwarz. Der Latz mußte einem Balken mit DB-Logo als „Kontrastfläche“ weichen. Laut „Chemnitzer Morgenpost“ war sie die erste 219, welche auch rückwärts fahren kann.